Individuelle Software · Offenbach & Rhein-Main

Ein gemeinsamer Arbeitsstand statt verstreuter Excel-Listen.

Auftragsdaten liegen in mehreren Dateien, Statusinformationen gehen in E-Mails verloren und niemand sieht den aktuellen Stand? Ich entwickle kleine interne Anwendungen und Webanwendungen, die Ihre Informationen und Arbeitsschritte zusammenbringen.

Unverbindliches Erstgespräch · direkt mit mir als Entwickler

Für wen das passt

Für kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigenes Entwicklungsteam, deren wichtige Abläufe in Tabellen oder mehreren Programmen auseinanderfallen. Besonders dann, wenn gemeinsame Daten, individuelle Freigaben oder eine übersichtliche Oberfläche für Mitarbeitende und Kunden fehlen.

Mein regionaler Schwerpunkt liegt in Offenbach am Main und Rhein-Main, insbesondere Hanau und Frankfurt. Persönliche Termine sind nach Absprache möglich; überregional arbeite ich auch remote.

Erst den Ablauf verstehen. Dann entwickeln.

Am Anfang steht keine Technologieliste. Ich sehe mir mit Ihnen an, wer welche Aufgabe erledigt, welche Daten gebraucht werden und wo heute Arbeit liegen bleibt. Aus diesen Beobachtungen entsteht ein überschaubarer Funktionsumfang. Ein kleiner, verlässlicher erster Schritt ist oft hilfreicher als ein großes System, das lange niemand benutzt.

Eine individuelle Lösung lohnt sich besonders, wenn der Ablauf für Ihr Unternehmen wichtig ist und sich mit vorhandenen Werkzeugen nur umständlich abbilden lässt. Passt eine Standardlösung gut, gehört auch diese Einschätzung zur Beratung. Zusätzliche Software soll ein konkretes Problem lösen und keine neue Baustelle schaffen.

Von der Verwaltungsoberfläche bis zum Kundenportal

Mögliche Projekte sind Auftragsverwaltungen, interne Dashboards, Freigabeprozesse oder Portale, über die Kunden Informationen selbst abrufen. Benutzeroberflächen und Datenmodell werden gemeinsam geplant. So sind Funktionen nicht nur sichtbar, sondern auch für die beteiligten Personen sinnvoll nutzbar.

Bei unterschiedlichen Benutzergruppen werden Rollen und Zugriffsrechte ausdrücklich definiert. Eine Geschäftsführung braucht häufig einen anderen Überblick als Mitarbeitende im Tagesgeschäft oder externe Kunden. Wer Daten lesen, verändern, freigeben oder exportieren darf, gehört deshalb früh in die Planung.

Bestehende Systeme sinnvoll verbinden

Ihre Anwendung muss selten bei null anfangen. Häufig existieren bereits eine Datenbank, ein Warenwirtschaftssystem oder ein externer Dienst. Über geeignete APIs und klar definierte Datenformate lassen sich Informationen austauschen. Dabei prüfe ich, welches System für welche Daten verantwortlich bleibt.

Altdaten werden vor einer Übernahme auf Struktur und Qualität geprüft. Für einen Wechsel braucht es einen nachvollziehbaren Import, eine Prüfung der Ergebnisse und einen Plan für den Übergang. Das verhindert, dass alte Unklarheiten lediglich in eine neue Oberfläche verschoben werden.

Ein System endet nicht beim ersten Release

Ich denke Entwicklung und Betrieb zusammen: Konfiguration, Fehlerbehandlung, Updates und Datensicherung sind Teil der technischen Betrachtung. Tests richten sich nach den wichtigen Abläufen. Mit einer dokumentierten Übergabe bleiben Funktionen, Zugänge und Zuständigkeiten nachvollziehbar.

In meinem Eigenprojekt MenuOS verbinde ich digitale Speisekarten mit Funktionen für den Gastronomiealltag. Das Projekt zeigt, wie einzelne Funktionen in einem Produkt zusammenpassen. Für Ihr Vorhaben legen wir gemeinsam fest, was der erste nutzbare Stand leisten muss und welche Erweiterungen später sinnvoll sind.

Typischer Anwendungsfall · kein Kundenprojekt

Beispiel: aus einer Auftragsliste eine gemeinsame Anwendung machen

Mehrere Mitarbeitende bearbeiten dieselbe Tabelle, Rückfragen laufen separat per E-Mail. Eine mögliche erste Anwendung übernimmt die vorhandenen Aufträge, zeigt ihren Status und trennt Lese- von Bearbeitungsrechten. Als Abnahmekriterium dient ein vollständiger Beispieldurchlauf: Auftrag anlegen, zuweisen, bearbeiten und exportieren. Zusätzliche Auswertungen können später folgen. Dieses Planungsszenario beschreibt einen möglichen Einsatz; es steht nicht für ein bereits durchgeführtes Kundenprojekt.

In vier Schritten zur passenden Lösung

  1. Problem und Ziel besprechen: Sie schildern Ihre Situation. Ich ordne ein, ob ich der passende Ansprechpartner bin und welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.
  2. Ablauf und Möglichkeiten prüfen: Ich prüfe die beteiligten Systeme, Grenzen und offenen Fragen. Umfang, Zuständigkeiten und Vergütung werden vor der Umsetzung vereinbart.
  3. Eine klar abgegrenzte Lösung entwickeln: Ich setze den vereinbarten Umfang um und bespreche Zwischenergebnisse sowie nötige Entscheidungen mit Ihnen.
  4. Gemeinsam testen und übergeben: Sie prüfen mit mir die vereinbarten Abläufe. Einführung, Dokumentation und Zuständigkeiten gehören zur Übergabe; technische Betreuung ist bei Bedarf zusätzlich vereinbar.

Wovon Umfang und Kosten abhängen

Der Aufwand hängt von den benötigten Abläufen, Benutzerrollen, Datenquellen und Schnittstellen ab. Datenübernahme und besondere Ausnahmen können ebenso relevant sein wie die sichtbaren Funktionen. Ich grenze mit Ihnen einen ersten nutzbaren Stand ab und trenne Entwicklung, Hosting sowie vereinbarte Wartung im Angebot.

Das kostenlose, unverbindliche Erstgespräch dient einer ersten Einordnung. Eine vertiefte Analyse ist ein eigener Auftrag. Im kostenpflichtigen Prozess-Check nehme ich einen konkreten Ablauf auf, prüfe Systeme und Datenflüsse und beschreibe einen sinnvollen nächsten Umsetzungsschritt.

Ein Automatisierungs-Pilot kann anschließend einen überschaubaren Teil umsetzen – mit vereinbartem Umfang, Tests, Fehlerbehandlung und Dokumentation. Ob dieses Vorgehen zu Ihrem Projekt passt, kläre ich mit Ihnen. Mehr zum Einstieg und zur optionalen Betreuung.

Was für das erste Gespräch hilfreich ist

Ein paar Sätze zur Ausgangslage genügen. Diese Fragen helfen, Umfang und nächsten Schritt einzuordnen:

  • Welcher Arbeitsablauf soll verbessert werden und wer nutzt ihn?
  • Welche Tabellen, Programme und Datenquellen sind beteiligt?
  • Welche Rollen, Freigaben und Ausnahmen müssen berücksichtigt werden?
  • Was muss ein erster nutzbarer Stand können, und wer übernimmt später Pflege und Betrieb?

Zugangsdaten und vertrauliche Dateien werden für die erste Anfrage nicht benötigt. Beschreiben Sie den Ablauf oder verwenden Sie anonymisierte Beispiele.

Noch offen, ob eine neue Anwendung nötig ist? Die Entscheidungshilfe zu Standardsoftware, Integration und individueller Entwicklung zeigt die Unterschiede und eine einfache Kostenbetrachtung.

Häufige Fragen

Gute Fragen. Klare Antworten.

Ihr Vorhaben ist etwas spezieller?

Fragen Sie mich direkt
Müssen vorhandene Programme ersetzt werden?

Nicht pauschal. Ich prüfe, welche Programme weiter genutzt und welche Daten übernommen werden können. Eine Anbindung hängt von verfügbaren Schnittstellen, Zugriffsrechten und Datenformaten ab. Auch eine kleinere Ergänzung kann ausreichen.

Was passiert bei Import- oder Übertragungsfehlern?

Für benötigte Datenübertragungen werden Fehlerfälle ausdrücklich vereinbart. Dazu können Prüfungen, Protokolle und ein Weg zur manuellen Nachbearbeitung gehören. Ein fehlgeschlagener Import darf nicht unbemerkt als abgeschlossen gelten.

Wovon hängen Aufwand und Kosten ab?

Von Abläufen, Benutzerrollen, benötigten Ansichten, Datenübernahme, Schnittstellen und Ausnahmen. Ein begrenzter erster Funktionsumfang macht das Angebot nachvollziehbar. Hosting, Lizenzen und Betreuung werden zusätzlich betrachtet.

Wann lohnt sich individuelle Software?

Wenn ein wichtiger, wiederkehrender Ablauf mit Standardsoftware nur schlecht funktioniert. Entscheidend sind Nutzen, Häufigkeit, Fehlerfolgen und die Gesamtkosten einschließlich Betrieb und Pflege. Diese Punkte kläre ich mit Ihnen vor einer Entwicklung.

Kann eine bestehende Excel-Lösung übernommen werden?

Oft ja. Tabellen helfen zunächst, Felder, Regeln und Zusammenhänge zu verstehen. Vor einer Übernahme prüfe ich Datenqualität, Berechnungen und Sonderfälle. Daraus entstehen ein Datenmodell und ein kontrollierter Import.

Entwickeln Sie auch mobile Anwendungen?

Ja. Zu meinem Hintergrund gehören mobile Anwendungen mit React Native und Expo. Ob eine responsive Webanwendung oder eine App besser passt, hängt unter anderem von Geräten, benötigten Funktionen und Nutzungssituation ab.

Wie bleibt der Projektumfang überschaubar?

Ich priorisiere mit Ihnen die wichtigsten Abläufe und definiere einen ersten nutzbaren Stand. Zwischenergebnisse werden gemeinsam geprüft. Zusätzliche Wünsche werden hinsichtlich Nutzen, Aufwand und Auswirkung auf den Zeitplan bewertet.

Wer kümmert sich nach der Fertigstellung um das System?

Betrieb, Updates und weitere Entwicklung werden ausdrücklich vereinbart. Dazu gehören Zugänge, Dokumentation und Zuständigkeiten. Eine individuelle Anwendung braucht auch nach dem Start einen klaren Ansprechpartner für technische Pflege.

Was Ihr Projekt ergänzen kann

Ihr nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihre Ausgangslage besprechen.

Eine kurze Beschreibung genügt: Was soll einfacher werden und welche Programme oder Abläufe sind betroffen? Im unverbindlichen Erstgespräch ordne ich Ihr Anliegen mit Ihnen ein.

Projekt besprechen

Unverbindliches Erstgespräch

steven@dautrich.net